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Beauty has an address ~ Oman

Rippelmarken

Nur einen kurzen Lauf durch das Wadi Amdeh und schon stehen Sie auf einem Strand im Alter von 500 Millionen Jahren.

Die Wellen von Ebbe und Flut haben Rippelmarken im Sand erzeugt. Diesen Effekt sieht man auch heute noch an jedem Strand, man muss sich nur den Sand der Gezeitenzone ansehen und wird rezente Rippel entdecken.

Normalerweise werden diese Rippel von Wind oder Wasser verwischt. Hier allerdings wurden die Formen gleich nach ihrer Entstehung von Sand und anderen Sedimenten bedeckt, sodass sie vor allen Einflüssen sicher waren.

Dieses Gestein wurde anschließend „gekocht“ und die Rippel härter, als durch die Bewegung der Erdkruste hoher Druck auf das Gestein ausgeübt wurde und es sich von Sandstein zu Quarzit umformte.

Die Rippelmarken dieser Region sind winzige Hügel aus Sand, die von Wind und Wasser gebildet wurden. Sie sind symmetrisch, wenn Wellenbewegung ihre Form prägte, oder asymmetrisch, wenn sie aus Flüssen stammen. Um die ursprüngliche Richtung dieser Flüsse erfahren zu können, untersucht man die Ausrichtung der Rippel, hier z.B. ist sie NW-SO.